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Moderator*innen, Sprecher*innen

Milena Adam
1991 in Hamburg geboren, ist Lektorin und übersetzt und dolmetscht aus dem Französischen und Englischen. Zuletzt erschienen bei Matthes & Seitz Berlin ihre Übersetzungen von David le Bretons »Lob des Gehens« (2015), Youssef Rakhas »Arab Porn «(2017) sowie Sandra Newmans »Ice Cream Star« (2019). Sie lebt in Berlin.

 

Maike Albath

1966 in Braunschweig geboren, ist eine deutsche Literaturkritikerin, Autorin und Journalistin. Seit 1993 ist sie als Journalistin für den Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur tätig. Maike Albath lebt in Berlin.


Eliza Apperly

ist Autorin und Redakteurin. Sie studierte »Modern Languages and Literature« an der »University of Cambridge« und Kunstgeschichte am »Courtauld Institute of Art«. Als Journalistin arbeitete sie unter anderem für »The Atlantic«, »The Guardian«, »Reuters« und »The Art Newspaper«. Aktuell ist sie Produzentin beim Medienunternehmen »Intelligence Squared«, das international Debatten und Podiumsdiskussionen organisiert.


Gabriele von Arnim
ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie lebt seit ihrem Studium der Politik und Soziologie und ihrer Promotion als freiberufliche Journalistin in Berlin. Sie initiierte 1992 den »Münchner Aufruf« gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit. 1994 gründete sie den Verein »Memento – Initiative KZ-Gedenkstätte Dachau«. Zuletzt erschien »Was tun – Demokratie versteht sich nicht von selbst« [2017].


Frank Arnold
geboren in Berlin, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin und Schauspiel an der Hochschule der Künste Berlin. Er stand u. a. in Berlin, Heidelberg und Düsseldorf auf der Bühne und arbeitete als Schauspielregisseur und -dramaturg in München, Berlin, Zürich und Wien. Zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und Hörbuchproduktionen ließen seine Stimme zu einer der bekanntesten in Deutschland werden.

 

Harald Asel

geboren 1962, ist Redakteur, Autor und Moderator. Seit dem Sendestart von rbbbInforadio, 1995, arbeitet er dort als Redakteur für kulturelle und gesellschaftliche Themen. Er moderiert die Sendung »Geschichte – Vergangenheit aus der Nähe betrachtet« und ist seit Januar 2009 Gastgeber der wöchentlichen Gesprächsrunde »Forum«.

 

Toby Ashraf
arbeitet als Journalist, Kurator und Moderator. Er hat u.a. für die »taz« und die »Sissy« geschrieben und bei der Berlinale moderiert. Im Jahr 2015 wurde er mit dem »Siegfried-Kracauer-Preis« für die beste Filmkritik ausgezeichnet. Ashraf gründete das »Berlin Art Film Festival«, hat freiberuflich Workshops für Filmkritik gegeben, lebt in Berlin und ist mittlerweile Grundschullehrer an einer Brennpunktschule.


Ali Aslan
ist ein internationaler TV-Moderator und Journalist und war unter anderem für CNN, ABC News, Deutsche Welle TV und Channel News Asia tätig. Auf hochrangigen internationalen Konferenzen ist er regelmäßig als Moderator im Einsatz. Aslan studierte Politikwissenschaften und Journalismus an der Columbia University in New York und Internationale Beziehungen an der Georgetown University in Washington DC.


Matt Aufderhorst
ist Radio- und Fernsehjournalist und Mitbegründer von »Authors for Peace«. Er studierte Kunstgeschichte und Deutsche Literatur. Seine Essays über Architektur und Erinnerung sind unter anderem in »Lettre International« erschienen.

 
Silke Behl
promovierte Literaturwissenschaftlerin, ist Hörfunkjournalistin. Fünf Jahre arbeitete sie an der »Universitas Indonesia« in Jakarta, seit 1991 ist sie als Redakteurin bei Radio Bremen verantwortlich für den Bereich Literatur. Sie ist Mitbegründerin des Bremer Festivals »poetry on the road«, Vorstandsmitglied der internationalen Organisation »Poets of all Nations« sowie des Bremer Literaturhauses und Autorin mehrerer Reisebücher.


Larissa Bender
geboren 1958 in Köln, studierte Islamwissenschaft, Ethnologie, Soziologie, Kunstgeschichte und Arabisch in Köln, Berlin und Damaskus. Sie übersetzt arabische Literatur und Sachtexte aus Syrien, Irak, Ägypten und Libanon (Samar Yazbek, Dima Wannous, Fadhil al-Azzawi, Jabbour Douaihy, Yussef Ziedan, Abdalrachman Munif) und arbeitet als Journalistin, Dozentin, Moderatorin, Lektorin und Gutachterin. Sie ist Expertin für arabische Kultur, Literatur, Politik und Gesellschaft.


Tul’si (Tuesday) Bhambry

geboren im polnischen Warschau, wuchs hauptsächlich in Deutschland und Indien auf. Seit 2013 ist sie als Übersetzerin aus dem Polnischen und Deutschen ins Englische tätig. 2015 gewann sie den Harvill-Secker-Nachwuchsübersetzerpreis. Ihre literarischen Übersetzungen erscheinen in »The Paris Review«, »Granta« (Online), »Asymptote« und »Words Without Borders«. Die promovierte Literaturwissenschaftlerin lebt in Berlin.


Manuela Bojadzijev
ist Professorin und Wissenschaftlerin. Seit ihrem Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie veröffentlichte sie Publikationen zu Migration und Rassismusforschung. Seit 2015 ist sie Professorin für »Globalisierte Kulturen« an der »Leuphana Universität Lüneburg« und seit 2018 Vize-Direktorin des »Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung«.

Lena Bopp

geboren 1979, hat Romanistik und Politikwissenschaften in Mainz und Paris studiert. Seit zehn Jahren ist sie Redakteurin im Feuilleton der F.A.Z., wo sie sich für Literatur sowie das kulturelle Leben in der arabischen Welt und in Frankreich interessiert. Seit 2017 lebt sie in Beirut. 


Katharina Borchardt

ist freie Literaturredakteurin, Kritikerin und Moderatorin bei SWR2. Ihr Fokus liegt auf internationaler Literatur. Seit 2008 ist sie Jury-Mitglied der »Weltempfänger«-Bestenliste, die viermal jährlich die besten Literaturübersetzungen aus Afrika, Asien und Lateinamerika auszeichnet.


Florian Borchmeyer

geboren 1974 in Wasserburg am Inn, war von 2011 bis 2019 leitender Dramaturg der Schaubühne.  Er studierte Literaturwissenschaften in Berlin, Havanna und Paris und promovierte 2006 in Philosophie. Im gleichen Jahr erhielt er den Bayerischen Filmpreis für seinen Dokumentarfilm »Havanna – Die neue Kunst, Ruinen zu bauen«. Er ist als Filmemacher und Literaturkritiker tätig und kuratiert das internationale Programm beim Filmfest München und das Festival internationale Neue Dramatik (FIND) an der Schaubühne Berlin


Christian Brückner
Christian Brückner arbeitet als Schauspieler, Synchronsprecher und Hörspieleinsprecher. 1990 erhielt Brückner den »Adolf-Grimme-Preis«, 2006 den »Lesewerk-Preis« als Ehrenpreisträger und 2012 den »Sonderpreis des Deutschen Hörbuchpreises« für sein Lebenswerk. Gemeinsam mit seiner Ehefrau betreibt er seinen eigenen Hörbuchverlag »Parlando«. Er spricht unter anderem Robert de Niro, Robert Redford und Burt Reynolds.


Hernán D. Caro
geboren 1979 in Bogotá, Kolumbien, Doktor der Philosophie an der »Humboldt-Universität« zu Berlin und freier Journalist. Er schreibt über Kulturthemen für die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung«, die »ZEIT« und das »ARTE-Magazin«, sowie für Medien in Lateinamerika. Zudem ist er als Redakteur des Kunstmagazins »Contemporary And América Latina« tätig. Er lebt in Berlin.


Thierry Chervel

geboren 1957, hat in Berlin Musikwissenschaften studiert. Er war Redakteur bei der taz, freier Autor bei der FAZ und anderen Zeitungen, Kulturkorrespondent für die SZ in Paris und Redakteur auf der Berliner Seite der SZ. Thierry Chervel ist Mitbegründer des Perlentaucher. 

 

Justine del Corte

geboren 1966 in Culiacán, Sinaloa, Mexiko, ist eine deutsche Schauspielerin, Theater- und Drehbuchautorin mexikanischer Herkunft. Ihren ersten Kinofilm, »Dr. M«, drehte sie 1989. Ihrem Bühnendebüt als Stella in Goethes gleichnamigem Stück, 1992, folgten zahlreiche Theaterproduktionen. Del Cortes eigenes Erstlingswerk als Bühnenautorin, »Der Alptraum vom Glück«, wurde erstmals am 8. Juni 2007 inszeniert. 

Kylie Crane
ist promovierte Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Postkoloniale Studien, Ökokritik und materielle Kultur. Derzeit arbeitet sie an der Universität Potsdam.


Amanda DeMarco    
geboren in Chicago, ist Autorin und freiberufliche Übersetzerin. Sie studierte Englische Literatur an der »Northwestern University«.

 

Stella Denis-Winkler

aufgewachsen in Saarlouis, ist Schauspielerin am Theater und für Film und Fernsehen. Außerdem  arbeitet sie regelmäßig als Sprecherin und seit 2006 auch vermehrt als Filmregisseurin und Produzentin. 


Katy Derbyshire
ist Übersetzerin und Verlegerin bei V&Q Books. Sie übersetzt zeitgenössische deutsche Autor*innen wie Olga Grjasnowa, Heike Geißler und Clemens Meyer ins Englische und ist Mitveranstalterin der halbjährlich stattfindenden »Dead Ladies Show«. Sie saß in der Jury des »International DUBLIN Literary Award« und des »Internationalen Literaturpreises«.

Heikko Deutschmann
geboren in Innsbruck, ist Schauspieler, Autor und Regisseur. Im Jahr 2014 drehte er seinen ersten, international mehrfach preisgekrönten, Kinofilm als Autor, Regisseur und Produzent. Deutschmann ist ein gefragter Hörbuchsprecher u. a. der Romane von Joyce, Kundera, Stendhal und Franzen. Für seine Leistungen bekam er 2006 den Sprecherpreis Osterwold.


Thorsten Dönges
geboren 1974 in Gießen, ist Mitarbeiter des »Literarischen Colloquiums Berlin«, wo er für die zeitgenössische deutschsprachige Literatur zuständig ist. Er studierte Germanistik und Mittelalterliche Geschichte in Bamberg. 2016 war er künstlerischer Leiter des Literaturfestivals »Empfindlichkeiten – Homosexualitäten und Literatur«.


Gregor Dotzauer
ist Literaturkritiker, Essayist und Kulturredakteur. Er arbeitet als Literatur- und Filmkritiker für zahlreiche Zeitungen und moderiert Podiumsdiskussionen und Autorengespräche. 2009 erhielt er den »Alfred-Kerr-Preis« für Literaturkritik. Von 2917 bis 2019 war er Juror beim »Preis der Leipziger Buchmesse«.


Florian Duijsens
ist Übersetzer, Lektor und Kritiker. Er ist Mitbegründer der »Dead Ladies Show« und unterrichtet am Bard College Berlin und am Bard College in den  USA. Seine Texte wurden unter anderem in »The Guardian«, »National Geographic Traveler« und »The Quarterly Conversation« veröffentlicht. Er hat Literaturveranstaltungen für SAND, Asymptote Journal, ilb, ICI Berlin und Soho House moderiert.

Knut Elstermann
studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur für verschiedene DDR-Medien. Seit 1992 ist er freier Moderator und Filmjournalist, vor allem für den MDR und den RBB (»radioeins«). Er veröffentlichte Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfunk, unter anderem über das Kino in Israel, Russland und die DEFA.


Julia Encke
ist Literaturchefin im Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«. Sie studierte Literaturwissenschaften und promovierte mit einer Arbeit über den Ersten Weltkrieg. 2014 erschien ihr Essay »Charisma und Politik – Warum unsere Demokratie mehr Leidenschaft braucht«, 2017 »Wer ist Michel Houellebecq? - Porträt eines Provokateurs«. Das »Medium Magazin« zeichnete sie 2018 als Kulturjournalistin des Jahres aus.


Beatrice Faßbender
geboren in Reinbek, lebt als Lektorin, Redakteurin und Übersetzerin in Berlin. Sie übersetzte Gedicht- und Essaybände von Jeffrey Yang, Altaf Tyrewala, Eliot Weinberger, Priya Basil u. a. 2014 erschien die von ihr herausgegebene Anthologie »New York. Eine literarische Einladung«, 2019 ihre Übersetzung des Romans »All unsere Jahre« von Kathy Page.


Tim Forssman
geboren 1980 in Siegen, ist Schauspieler, Sprecher und Regisseur. Seine Ausbildung zur Regieassistenz machte er am »Atlantic Theater Manhattan«, seine Schauspielausbildung an der »INAC Theaterakademie« und der »Coaching Company« in Berlin. Zunächst spielte er auf der Bühne u.a. am »Fleetstreet Theater« in Hamburg und am »Grips Theater« in Berlin. Er wirkt in diversen TV- und Filmproduktionen wie »Tatort« (ARD), oder »SOKO Leipzig« (ZDF) mit.


Tilla Fuchs
geboren 1978 in Saarbrücken, ist Literaturredakteurin beim Saarländischen Rundfunk. Sie studierte französische und vergleichende Literaturwissenschaften und Kulturjournalismus in Bordeaux, Straßburg und Berlin. Sie war als Reporterin und Featureautorin in Paris und Lateinamerika unterwegs und arbeitet seit 2009 bei SR2KulturRadio in Saarbrücken.


Marina Galic    
ist Schauspielerin und Sprecherin. Sie erlernte das Schauspiel an der »Otto-Falckenberg-Schule« in München und war in der Folge an diversen Theatern in Deutschland und der Schweiz angestellt. Sie bewegt sich häufig an der Schnittstelle zwischen Theater und Tanz. Im Jahr 2004 erhielt sie den »Förderpreis des Vereins der Freunde für Nachwuchsschauspieler«, 2006 den »Bayerischen Kunstförderpreis«.

 

Jonathan Garfinkel

geboren 1973 in Toronto, ist ein jüdisch-kanadischer Schriftsteller, der zahlreiche preisgekrönte Gedichtbände, Prosa und Theaterstücke veröffentlicht hat. Bekannt wurde er vor allem durch sein Stück »The Trials of John Demjanjuk: A Holocaust Cabaret« und seinen Roman »Ambivalence: Crossing the Israel Palestine/Divide«, der kürzlich unter dem Titel »Gelobtes Haus: Meine Reise Nach Jersualem« (Mandelbaum Verlag, 2021) erschienen ist.  Garfinkels neuester Roman, »In einem Land ohne Hunde Die Katzen lernen zu bellen«, über die georgische Rosenrevolution, wird 2022 von House of Anansi Press veröffentlicht. Derzeit promoviert er in Medical and Health Humanities über das Leben mit Typ-Eins-Diabetes und dem Do-It-Yourself-System der künstlichen Bauchspeicheldrüse. Er lebt in Berlin. 


Sieglinde Geisel
lebt als freie Journalistin und Schreibcoach in Berlin. Sie hat Lehraufträge an der Freien Universität Berlin und der Universität St. Gallen. Im Jahr 2016 gründete sie das Online-Literaturmagazin »tell«. Ihr Gesprächsband »Peter Bichsel: Was wäre, wenn?« erschien 2018. Regelmäßig arbeitet sie unter anderem für »Deutschlandfunk Kultur«, den WDR und SRF Kultur sowie das Schweizer Online-Magazin Republik.

 

Philip Geisler

studierte Journalismus und Medienwirtschaft an der Medienakademie Berlin. Dem folgte ein Studium der Kunstgeschichte, Islamwissenschaft und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und an der Harvard University. Derzeit promoviert er zu neueren Ausstellungen in Museen islamischer Kunst. Von 2013 bis 2019 arbeitete er für Kunstgeschichte und ästhetische Praktiken, einem Forschungsprogramm des Kunsthistorischen Instituts in Florenz (Max-Planck-Institut) und des Forums Transregionale Studien. Als Musikmanager und Dramaturg arbeitete er für die Berliner Philharmoniker und für Jazz- und zeitgenössische Musikensembles. In seiner fortlaufenden journalistischen Arbeit moderiert er Diskussionen und schreibt über Kunst, Musik und Kultur. Er lebt in Berlin und Toronto. 


Regina Gisbertz
geboren in Düsseldorf, stand seit ihrer schauspielerischen Ausbildung auf zahlreichen Theaterbühnen, u.a. in Köln, Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Dortmund oder Oberhausen. Seit vielen Jahren ist sie auch als Synchronschauspielerin und Sprecherin tätig und arbeitet u. a. für arte, 3sat, ZDF, ARD oder Sat1. Auch im Fernsehen ist sie zu sehen, u.a. in »Der letzte Zeuge«, »Alarm für Cobra 11« oder »Danni Lowinski«. Im letzten Jahr spielte und sang sie die Rolle der Marilyn Monroe an den Schauspielbühnnen Stuttgart. Sie lebt vorwiegend in Berlin.


Michael Götting
ist Autor, Journalist und Kurator. Sein Roman »Contrapunctus« erschien 2015. Er ist Mitkurator des Afrolution Literaturfestivals von Each One Teach One (EOTO) e.V. und schreibt für ZEIT ONLINE, Tagesspiegel und die Wochenzeitung Der Freitag. Michael Götting studierte Nordamerikastudien und Neuere deutsche Literatur an der Freien Universität in Berlin.

 

Alexandra Gottschlich

geboren 1982 in Dessau, ist eine deutsche Schauspielerin. Nach dem Studium der Zahnmedizin, erhielt sie 2013 ihr Diplom als Schauspielerin. Sie arbeitet zusammen mit ihrer Agentin Hilde Stark und lebt in Berlin. 


Karolina Golimowska

wuchs in Warschau auf, kam 2003 nach Berlin und promovierte am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Humboldt-Universität zu Großstadtromanen nach 9/11. Sie ist Übersetzerin und Konferenzdolmetscherin sowie Autorin von Kurzprosa und journalistischen Texten. 2014 wurde sie mit dem Deutsch-Polnischen Journalistenpreis ausgezeichnet. 

 

Linus Guggenberger
ist Literaturwissenschaftler und Lektor für italienische und spanischsprachige Literatur im Wagenbach Verlag. Er ist Mitherausgeber der 2017 erschienenen Anthologie »Berlin. Eine literarische Einladung«.

 

Dominique Haensell

geboren 1986 in London, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Journalistin – aktuell Co-Chefredakteurin des Missy Magazines, dem Magazin für Pop, Politik und Feminismus. Ihre Monografie »Making Black History – Diasporic Fiction in the Moment of Afropolitanism« erschien 2021 und gewann einen De Gruyter Open Access Award. Sie lebt in Berlin.


Gina Haller

geboren 1987 in Basel, ist eine Schweizer Schauspielerin. Sie spielte am Theater Basel, am Theater Trier, am Theater Bremen und seit 2018 gehört sie dem Ensemble des Schauspielhaus Bochum an.


Jens Harzer
Geboren 1972 in Wiesbaden, ist Schauspieler. Seine Schauspielusbildung erhielt er an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Nach langen Jahren im Ensemble von Dieter Dorn in München ist er derzeit am Thalia Theater in Hamburg engagiert. Vereinzelte Auftritte in Film und Fernsehen. Er ist seit 2019 Träger des Iffland-Rings.

 

Carolin  Haupt                                                                                                                                                                           

Jahrgang 1987 ist Ensemblemitglied der Schaubühne. Nach einer Jazz/Rock/Pop-Gesangsausbildung in Berlin studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig. Neben der Theaterarbeit auch aktiv in Film- und Fernsehproduktionen, seit 2013 regelmäßige Sprechertätigkeiten für Funk und Hörbuchverlage, zuletzt »Das ganz, ganz große Glück« (NDR 2019) und »Hoffnung ist Gift« (DLF 2020).


Thomas B. Hoffmann
geboren 1960 in Berlin, ist Schauspieler. Engagements bundesweit an verschiedenen Theatern, zahlreiche Tourneen. TV, Film. Sprecher. Schwerpunkt literarische Lesungen, sowie Studioarbeit (Hörspiele, Synchron, Werbung, etc.) Autor. Seine Theaterstücke »heimWEH« , »LiebeLiebe?Liebe!« und »Ich, Uta« erhielten verschiedene Jurypreise


Yara Hoffmann

ist eine deutsche Journalistin. Neben ihren Moderationstätigkeiten steht sie als Sprecherin auf der Bühne und gibt Workshops zu Themen wie Selbstmarketing, dem Einsatz der Stimme oder zu Formatentwicklung. Seit Jahren entwickelt die Journalistin eigene Medienformate, wie den Podcast »Allein zu Sein« mit Politikerin Diana Kinnert oder den wöchentlichen Politik Newsletter heyama mit Influencerin Masha Sedgwick. Vor ihrer Selbstständigkeit arbeitete sie in den Redaktionen der ZDFheute-Nachrichten und produzierte Inhalte für sämtliche Sendungen des Senders. Als Reporterin im ZDF-Studio Sachsen-Anhalt verantwortete Yara vor allem die crossmediale, aktuelle Berichterstattung. Für MDR Sachsen-Anhalt war sie als Formatentwicklerin und Moderatorin von Livestreaming-Formaten tätig. 


Toni Jessen

geboren 1984 in Königs Wusterhausen, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Es folgten Engagements in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Bern, München, Basel und Dresden. Er lebt und arbeitet als freischaffender Theater- und Filmschauspieler, sowie Hörspielsprecher und Performer in Berlin. 


Elnathan John
geboren 1966 in Kaduna, Nigeria, ist Schriftseller. Er studierte Jura an der »Ahmadu-Bello-Universität«. Sein Debutroman »Geboren an einem Dienstag« erschien 2015. Zweifach wurde er für den »Caine Prize for African Writing« nominiert. John schreibt eine satirische Kolumne für die Zeitung »Sunday Trust« und äußert sich regelmäßig zu Literatur, Medien und Politik in seinem Heimatland. Er lebt in Abuja, Nigeria.


Matthew Karnitschnig
1972 geboren, ist ein amerikanischer Journalist. Er studierte am Hampden-Sydney College in Virginia und an der Columbia University. Daraufhin war er als Reporter für »Bloomberg«, »Reuters« und »Businness Week« tätig. Im Jahr 2009 wurde er deutscher Bürochef vom »Wall Street Journal« in Berlin. Seit 2015 ist er Chef des Deutschland-Büros von »Politico.eu«.


Sandra Kegel
1970 in Frankfurt am Main geboren, ist Redakteurin im Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« im Ressort Literatur und Literarisches Leben. Sie studierte Literaturwissenschaft in Aix-en-Provence und Germanistik, Romanistik sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien und Frankfurt a. M. Sie ist Mitglied mehrerer Literaturjurys und erhielt 2005 den »Ravensburger Medienpreis«.


Michael Kegler
geboren 1967 in Gießen, übersetzt Literatur aus dem Portugiesischen, darunter die Werke von José Eduardo Agualusa (Angola) und Luiz Ruffato (Brasilien) und gewann mit letzterem 2016 den Hermann-Hesse-Preis. Er tritt regelmäßig als Moderator von Lesungen auf und ist im Vorstand der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. Seit 2001 betreibt er das Internetportal nova cultura über Literatur aus den Ländern des portugiesischen Sprachraums.

 

Marie-Christine Knop
ist Moderatorin und Kulturmanagerin. Sie studierte Europäische Kulturgeschichte, Kultur- und Medienmanagement und arbeitete in der Folge bei internationalen Projekten wie den »Deutschlandjahren«, der »ifa« oder »re:publica«. Bekannt ist sie für ihre Arbeit auf Filmfestivals und bei den »Science Slams«.

 

Imogen Kogge

geboren 1957 in Berlin, ist eine deutsche Schauspielerin. Bis 1997 war sie an der Berliner Schaubühne fest engagiert, danach begann sie als freiberufliche Schauspielerin auch für Fernsehen und Film zu arbeiten. Sie gastierte an vielen deutschsprachigen Bühnen und war zeitweilig festes Ensemblemitglied am Bochumer - und Düsseldorfer Schauspielhaus. 


Marcel Kohler    
1991 in Mainz geboren, ist ein deutscher Schauspieler. Er studierte an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst-Busch«. Daraufhin war er an mehreren deutschen Theatern engagiert. Seit 2015 ist er festes Ensemblemitglied am »Deutschen Theater« in Berlin. 2016 gewann er den »Alfred-Kerr-Darstellerpreis«, 2017 den »Daphne-Preis«.

 

Julia Korbik

wurde 1988 in Herne geboren und lebt heute als Autorin und freie Journalistin in Berlin. Sie schreibt vor allem über Politik und Popkultur aus feministischer Sicht. Korbik ist Autorin mehrerer Bücher, darunter »Stand up! Feminismus für alle«, »Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten« und »Bonjour Liberté! Françoise Sagan und der Aufbruch in die Freiheit«. 2018 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Luise-Büchner-Preis für Publizistik ausgezeichnet. 


Susanna Kraus    
1957 in München geboren, ist Schauspielerin und Künstlerin. Sie absolvierte eine Schauspielausbildung an der »Otto-Falkenberg-Schule« in München um anschließend an den Schauspielhäusern in Bochum, Köln, Berlin, München und Frankfurt a.M. zu spielen. Sie spielte unter anderem im „Das Leben der Anderen“ und beim »Tatort« oder bei »KDD – Kriminaldauerdienst« mit. Heute ist sie die Künstlerische Leitung von »Imago Camera«, die mit der Welt einzig begehbaren Großbildkamera der Welt arbeiten. Sie lebt und arbeitet in Berlin.


Naomi Krauss
geboren 1967 in Basel, absolvierte ihre Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Sie spielte an Bühnen wie der Schaubühne am Lehniner Platz, dem Deutschen Theater Berlin, dem Schauspielhaus Hamburg und dem Renaissance-Theater Berlin unter der Regie von u. a. Peter Stein, Andrea Breth, Jürgen Gosch und Dimiter Gotscheff. Seit ihrer Rolle in dem erfolgreichen Fernsehfilm „Lieb mich!“ (1999) von Maris Pfeiffer arbeitet Naomi Krauss vermehrt auch für das Fernsehen. Sie lebt in Berlin.

 

Shelly Kupferberg

1974 in Tel-Aviv geboren, wuchs in West-Berlin auf. Sie studierte Publizistik, Theater- und Musikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD, moderiert sie seit über 25 Jahren Kultur-, Literatur und Gesellschaftsmagazine und arbeitet als freie Redakteurin und Moderatorin für Deutschlandfunk Kultur (u.a. »Lesart«) und moderiert auf rbbKultur tägliche Live-Kultursendungen und Konzertübertragungen. Ihre thematischen Schwerpunkte sind neben der Kultur auch gesellschaftliche Themen, wie Bildung, Kulturvermittlung, Zivilgesellschaft, Demokratie und Partizipation, Diskriminierungs-, sowie Migrationsthemen und Provenienzforschung. 


Alexander Lehnert
arbeitet als Moderator, Stadtbilderklärer und kulturelle Schwerpunkt-Dragqueen Audrey Naline. Er studierte Kulturwissenschaften in Frankfurt/Oder. In seinem kleinen Produktionsbüro „Gleiswildnis“ entstehen seit 2010 die anonyme Lesereihe „Konzept*Feuerpudel“ und weitere Veranstaltungen.“


Hanna Lemke
1981 in Wuppertal geboren, ist Schriftstellerin. Sie studierte am »Deutschen Literaturinstitut Leipzig«. 2006 erhielt sie ein Stipendium der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin, 2007 war sie Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkreises. 2010 erschien ihr Debüt »Gesichertes« im Verlag Antje Kunstmann Sie lebt in Berlin.

 

Marie Löcker

geboren 1982 in Salzburg, absolvierte ihr Studium an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. 2008 erhielt sie ihr erstes Festengagement am Berliner Ensemble. Parallel spielte sie zwischen 2008 und 2011 als Gast in mehreren Produktionen der Volksbühne Berlin und den Sophiensälen. Als fester Gast stand Marie Löcker ab 2011 in Hamburg auf der Bühne des Thalia Theater, dessen Ensemble sie von 2014 bis 2020 angehörte. Ab der Spielzeit 20/21 wechselt sie von Hamburg fest ins Ensemble des Theater Basel


Jasmin Lorch

ist Postdoktorandin an der Willy Brandt School of Public Policy der Universität Erfurt. Sie promovierte in Politikwissenschaft an der Universität Freiburg. Sie hat umfassend über die Rolle der Zivilgesellschaft in schwachen Staaten und in Prozessen der Demokratisierung und Autokratisierung geforscht und publiziert.


Julia Malik

geboren 1976 in Berlin, ist eine deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin. Sie ist in vielen Theater- und Fernsehproduktionen aktiv, unter anderem in dem gemeinsam mit ihrem Bruder, dem Regisseur und Drehbuchautoren Kolja Malik, gedrehten Film »LASVEGAS (2020)«. Seit 2007 ist sie Geigerin und Sängerin der Band »Hands Up – Excitement!«.  Anfang März 2020 erschien Maliks erster Roman »Brauch Blau«.

 

Olga Mannheimer

geboren in Warschau, lebt als freiberufliche Publizistin und Moderatorin in München. Sie absolvierte das Sprach- und Dolmetscher-Institut und studierte Literaturwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität.

Neben Erzählprosa und diversen Publikationen zu Literatur und Zeitgeschichte hat sie als Herausgeberin mehrere Anthologien veröffentlicht, darunter über polnische, jüdische und französische Literatur. Die neuste Sammlung "Blau Weiß Rot, Frankreich erzählt" erschien 2017 (dtv). Seit 2010 ist sie für das ZEITmagazin tätig.

 

Sandra Maren Schneider

geboren 1988 in Bergisch Gladbach, ist eine bilinguale Schauspielerin, Sprecherin und Drehbuchautorin mit tschechischen Wurzeln. Ihre Schauspielausbildung erhielt sie bei William Esper am renommierten William-Esper-Studio in New York. Sie wirkte in diversen TV- und Filmproduktionen wie »Tatort Saarbrücken« (ARD) oder »The Path« (Universal/Hulu) mit und ist die deutsche Stimme von Genevieve Gaunt (»The Royals«). Sie lebt in Berlin und New York City.  


Eva Mattes
wurde 1954 in Tegernsee geboren. Bereits seit ihrem 12. Lebensjahr steht sie auf der Bühne, vor der Kamera und arbeitet als Synchronsprecherin. Seit 1966 hat sie in ca. 200 Kinofilmen, Fernsehfilmen, Theaterinszenierungen in Haupt- und Nebenrollen gespielt, unter anderem unter der Regie von Peter Zadek, Rainer Werner Fassbinder und Werner Herzog. 2011 veröffentlichte sie ihre Erinnerungen in dem Buch »Wir können nicht alle wie Berta sein« (Ullstein). Sie lebt in Berlin.

 

Ulrich Matthes

geboren in Berlin, zählt zu den bedeutendsten Schauspielern Deutschlands. Nach Engagements u. a. in Düsseldorf, München, Berlin und Wien ist er seit 2004/05 festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin, wo er in zahlreichen Produktionen auf der Bühne steht und 2003 selbst Regie führte. Für seine Rolle als »George« in Edward Albees Stück »Wer hat Angst vor Virginia Woolf« erhielt er 2005 den Gertrud-Eysoldt-Ring sowie die Auszeichnung als »Schauspieler des Jahres«. Vielfach spielte er in Fernseh- und Kinofilmen mit, darunter »Winterschäfer« (1997), »Der Untergang« (2004) und »Der Neunte Tag« (2004). Die Aufnahmen seiner Interpretationen der Texte von Thomas Bernhard, Albert Camus, Haruki Murakami u.a. gehören zu den herausragenden deutschsprachigen Hörbüchern. Ulrich Matthes lebt in Berlin. 


Thomas Meaney
ist Journalist und Wissenschaftler, sowie als Gastwissenschaftler am »Institut für die Wissenschaften vom Menschen« in Wien. In den USA aufgewachsen, studierte er an der »Columbia-University« Internationale Geschichte. Als Journalist berichtete er für »The New Yorker« und »The Guardian«. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt gilt der Erforschung der Migrationskrise 2015 und dem Versuch, einen ersten Entwurf der zeitgenössischen Geschichte zu erstellen.

 

Barbara Mesquita

geboren in Bremen, arbeitet als Literaturübersetzerin für Portugiesisch und Spanisch mit Schwerpunkt auf den lusofonen Ländern Afrikas.. Barbara Mesquita lebt in Hamburg. 


Barnaby Metschurat
geboren1974 in Berlin, ist Schauspieler und Hörbuchsprecher. Er veröffentlichte 2016 seinen eigenen Spielfilm »Hey Bunny«. Seine Filmografie beinhaltet mehrere »Tatorte«, sowie die Serie »KDD – Kriminaldauerdienst« Er sprach für das Radio in vielen Hörspielen, in den letzten Jahren auch vermehrt in Hörbüchern.

 

Charlotte Milsch

ist Moderatorin, Autorin, Lektorin, Übersetzerin und Dozentin. Sie arbeitet für verschiedene Veranstaltungshäuser, Verlage sowie Online- und Printmedien, vor allem zu machtkritischen Perspektiven, und ist in der Redaktion der queeren Literaturzeitschrift Transcodiert. Charlotte Milsch lebt in Berlin. 

 

Stefan Moster

geboren 1964 in Mainz, ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. 2009 gab Moster sein literarisches Debüt mit dem Roman »Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels«. Es folgten ein Kinderbuch, ein Libretto sowie vier weitere Romane, zuletzt »Alleingang (2019) «. Moster lebt in Berlin und Porvoo (Finnland). Im Jahr 2012 nahm Moster am Wettbewerb zum Bachmann-Preis teil. Er ist verheiratet mit der finnischen Schriftstellerin Selja Ahava. 


Tatiana Nekrasov
1983 in Berlin geboren, ist Schauspielerin. Sie studierte zunächst Philosophie und absolvierte im Anschluss ihre Schauspielausbildung. Sie spielte in mehreren »Tatorten«. 2012 erhielt sie den »Grimme-Preis«. Sie wohnt in Berlin.

 

Solvejg Nitzke

geboren 1985, ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dresden forscht sie zu Katastrophen, ökologischem Erzählen und Science Fiction.  


Sven Philipp
ist Sprecher für Hörspiele, Dokumentationen und Werbespots. Er studierte Schauspiel in Leipzig, war in den folgenden Jahren an Theatern festangestellt, seit 2000 ist er freischaffend. Regelmäßig wird er von Sendern wie ARD, ZDF, ARTE oder RBB engagiert, seit 2006 ist er für das »Aspekte«- Kulturmagazin des ZDF tätig.. Er spielt zudem bei diversen Film- und Theaterproduktionen mit, zuletzt war er 2013 in der Produktion »König Lear“ von Peter Stein am Burgtheater Wien zu sehen.


Bernd Pickert
1965 geboren, ist Journalist. Er ist seit 1994 in der Auslandsredaktion der »taz« für die USA und Lateinamerika zuständig. Eines seiner Spezialgebiete sind zudem Menschenrechte. Von 2000 bis 2012 war er Mitglied im Vorstand der taz-Genossenschaft. Er ist Mitbegründer einer Fahrradwerkstatt für Geflüchtete.

 

Lilian Pithan

studierte Vergleichende Literaturwissenschaft, Romanistik und Anglistik in Tübingen und Paris. Seit 2013 arbeitet sie als freie Übersetzerin und Redakteurin mit Schwerpunkt grafische Literatur. Außerdem kuratiert sie Ausstellungen für den Internationalen Comic-Salon Erlangen. Neben Lyrik übersetzt sie Comics aus dem Französischen und Englischen.  


Anke Plättner
Die selbstständige Fernsehjournalistin, Moderatorin und Medientrainerin Anke Plättner moderiert aktuell die politische Talksendung »Phoenix Runde« aus Berlin, interviewt regelmäßig Spitzenpolitiker für das ARD-Morgenmagazin und führt ausführliche Gespräche mit Personen des öffentlichen Lebens für die WDR Sendung »eins zu eins«. Seit vielen Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich als Vorstandssprecherin und Leiterin des Niederlande Programms der internationalen Journalistenprogramme und des Projekts »Wir sind Europa!«.

Wiebke Porombka
geboren 1977 in Bremen, arbeitete an verschiedenen deutschsprachigen Theatern und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am »Institut für deutsche Literatur« der »Humboldt-Universität« zu Berlin. Sie ist Literaturredakteurin bei Deutschlandfunk Kultur und schreibt als Literaturkritikerin unter anderem für die »FAZ« und »DIE ZEIT«.


Friedhelm Ptok
geboren 1933 in Hamburg, ist Schauspieler. Auf der Bühne spielte er unter anderem in Stuttgart, München, Hamburg und Berlin. Er spielte zahlreiche Rollen in Filmen und Serien und als Synchronsprecher, darunter jüngst in »Star Wars Rebels« und »Der König der Löwen«. 2004 wurde seine Aufnahme des Textes „Lippel´s Traum“ von Paul Maar zum Kinderhörbuch des Jahres gekürt. Seit 2001 liest er beim internationalen literaturfestival berlin. Friedhelm Ptok lebt in Berlin.


Zara Rahman
ist Autorin und Forscherin mit Fokus auf die Schnittstelle von Technologie, Macht und Identität. Sie ist Deputy Director der internationalen Non-Profit-Organisation »The Engine Room«, die die Zivilgesellschaft dabei unterstützt, Technologie und Daten verantwortungsvoll zu nutzen. Seit 2018 ist sie Visiting Research Fellow bei digitalHKS an der Harvard Kennedy School, wo sie sich mit der Geschichte der Identifikationstechnologien beschäftigt.

 

Dr. Maria Real

hat sich während Ihrer Promotion intensiv mit dem Thema Insekten als biologische Ressourcen im Kontext der Bioökonomie beschäftigt. Dafür hat sie Geschäftsmodelle und deren Potential für Nachhaltigkeit analysiert. Die Idee ist: wenn Geschäftsmodelle nachhaltig sind und Insekten mehr Sichtbarkeit in der Wirtschaft bekommen, dann entstehen fundierte Argumente und - hoffentlich auch - ein wirtschaftliches Interesse, um Insekten nicht nur zu nutzen sondern auch besser zu schützen.


Bernhard Robben    
1955 in Haselünne/ Emsland geboren, ist Übersetzer englischsprachiger Literatur und Moderator bei Autor*innenlesungen. Er studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Freiburg und Berlin. Zunächst war er als Deutschlehrer in Belfast/Nordirland tätig und arbeitete eine Zeitlang als freier Journalist u.a. für die BBC. 2013 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis für sein Lebenswerk als Übersetzer.

 

Simon Sahner

geboren 1989 in Heidelberg, ist Literaturwissenschaftler, Autor, Moderator und leitendes Redaktionsmitglied bei der feuilletonistischen Onlinezeitschrift 54books. 


Roland Schäfer
Regisseur und Schauspieler, arbeitete u. a. mit Heyme, Fassbinder, Stein, Grüber, Dresen, Kruse, Bondy, Clever an Theatern wie Bremen, Köln, Hamburg, Frankfurt, München, Berlin, Basel Salzburg Bochum. Wirkte mit, in Filmen von Harun Farocki, R.W. Fassbinder, Heinrich Breloer, Horst Königstein. Seine eigenen Inszenierungen liefen u.a. in Düsseldorf, Recklinghausen, Berlin, Bremen, Basel, Köln und Salzburg. Schäfer war als Dozent / Gastprofessor mehrfach engagiert in Berlin, Hamburg und an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg. Er arbeitet zeitweise für „Das Feature – Deutschlandfunk“ und lebt in Berlin.

 

Denis Scheck

geboren 1964 in Stuttgart, ist ein deutscher Literaturkritiker und Fernsehmoderator. Als literarischer Übersetzer übertrug er u.a. Michael Chabon, Robert Stone und Ruth Rendell in Deutsche. Von 1996 bis 2016 war er Literaturredakteur im Kölner Deutschlandfunk. Seine Litertaursendung »Druckfrisch« läuft seit 2003 einmal im Monat im Ersten, »Lesenswert« seit 2013 im SWR Fernsehen. 2019 veröffentlichte Scheck unter dem Titel Schecks Kanon einen Kanon der 100 wichtigsten Werken der Weltliteratur, 2021 »Der undogmatische Hund«. 


Matthias Scherwenikas
geboren 1971 in Berlin, studierte Schauspiel am »Max-Reinhardt-Seminar« in Wien, Regie am »GITIS« in Moskau und am »Michael-Tschechov-Institut« in New York.
Er spielte und inszenierte unter anderem in Berlin, Hamburg, Wien, Salzburg, Moskau und New York. Er wirkte bei zahlreichen Lesungen, Rundfunk- und Hörbuchproduktionen mit und arbeitet regelmäßig als Schauspieler für Theater und Film. Matthias Scherwenikas lebt in Berlin und beteiligt sich seit 2005 beim »internationalen literaturfestival berlin«. Er wohnt in Berlin.

 

Dr. Susanne Schmeidl

ist Programmdirektorin des Afghanistan Conflict Sensitive Mechanism (eine Zusammenarbeit zwischen Saferworld, swisspeace, der Afghanistan Research and Evaluation Unit und The Liaison Office). Sie ist auch eine Fulbright-Stipendiating und Ehrendozentin bei der University of New South Wales. Zwischen 2002 und 2014 arbeitete sie in Afghanistan mit zwei zivilgesellschaftlichen Organisationen in den Bereichen zivile Friedensförderung, Forschung und Politikberatung für verschiedene Geberregierungen. 


Christoph Schröder
1973 geboren, ist freier Autor und Kritiker. Nach seinem Studium der Literaturwissenschaft und Philosophie trat er eine Stelle als Dozent für Literaturkritik an den Universitäten Frankfurt am Main und Köln an. Er war 2016 Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises. Er schreibt u.a. für die »Zeit« und den »Tagesspiegel«.


Daniela Seel
geboren 1974 in Frankfurt a. M., lebt als Dichterin und Verlegerin in Berlin. Zahlreiche internationale Auftritte und Kollaborationen, u.a. mit dem Illustrator Andreas Töpfer, der Musikerin PLANNINGTOROCK, dem Tänzer David Bloom, den Dichtern Rick Reuther, Robert Stripling und SJ Fowler. Nach »ich kann diese stelle nicht wiederfinden«) erscheint im Herbst 2015 mit »was weißt du schon von prärie« ihr zweiter Einzelband.

 

Lena Stolze

geboren 1956 in Ostberlin, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in München. Am Max-Reinhardt-Seminar in Wien begann sie ihre Ausbildung zur Schauspielerin. Bekannt wurde sie 1982 in der Rolle der Sophie Scholl in ihrem ersten Kinofilm »Die weiße Rose« von Michael Verhoeven. Im selben Jahr spielte sie die Sophie Scholl auch in Percy Adlons Film »Fünf letze Tage«. Für beide Filme erhielt sie einen Bundesfilmpreis. Seitdem ist sie an zahlreichen Theater-, Fernseh- und Kinoproduktionen beteiligt. Lena Stolze lebt in Berlin. 

 

Michi Strausfeld
geboren in Recklinghausen, studierte Anglistik, Romanistik und Hispanistik in Köln. Sie promovierte in Bonn über Gabriel García Márquez und den Neuen Roman Lateinamerikas. Von 1974 bis 2008 war sie im Suhrkamp Verlag für die spanisch-lateinamerikanische Abteilung verantwortlich. Anschließend arbeitete sie bis 2015 als Scout für den S. Fischer Verlag. Sie ist Herausgeberin zahlreicher Anthologien und Materialienbände. Strausfeld lebt in Berlin und Barcelona.


Karen Suender
studierte Schauspiel, Theater- und Literaturwissenschaft in Paris und Berlin. Nach Theaterengagements im In- und Ausland lebt sie seit 1999 als freie Schauspielerin, Sprecherin und Rezitatorin in Berlin. Ihre Stimme ist in zahlreichen Lesungen, Hörspielen, Film-, TV- und Rundfunkbeiträgen zu hören. Bei der Theater-Plattform Theapolis leitet sie die News-Redaktion.


Didi Kirsten Tatlow

geboren 1967, ist Journalistin und Autorin. Sie studierte Chinesisch und Politik an der School of Oriental and African Studies (SOAS) in London und arbeitete anschließend viele Jahre als Reporterin und Kolumnistin in Asien und Europa, u. a. bei der »South China Morning Post« und der »New York Times«. Heute lebt sie in Berlin und ist Senior Fellow im Asien-Programm der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), wo sie sich mit dem politischen System Chinas, Chinas Beziehung zu Europa und Technologietransfer beschäftigt.

 

Hêvîn Tekin

1996 in Berlin geboren, studiert seit 2018 Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Sie ist Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und  parallel zu ihrem Studium fest im Ensemble der Schaubühne


Amelie Thoma

studierte Romanistik und Kulturwissenschaften in Berlin und arbeitete als Lektorin, ehe sie die Übersetzerlaufbahn einschlug. Sie übertrug u. a. Marc Levy, Joël Dicker und Leïla Slimani ins Deutsche. 


Gesa Ufer    
ist freie Autorin, Hörfunkjournalistin und moderiert regelmäßig die Buchsendung »Die Literaturagenten« und das Popkultur-Magazin »Kompressor«. Sie studierte in Paris, Toronto und Berlin Germanistik, Philosophie und Kulturwissenschaften. Veranstaltungen, auf denen sie moderierte, schließen die »Berlinale«, »Greenpeace«-Sitzungen und die »Frankfurter Buchmesse« ein.

 

Stephan Wackwitz

geboren 1952 in Stuttgart, ist ein deutscher Schriftsteller. Nach einer Zeit als Lektor am King’s College London arbeitete er seit 1986 in verschiedenen Funktionen für das Goethe-Institut. Wackwitz publiziert seit 1987 regelmäßig im Merkur, seit 2003 in der Neuen Rundschau und seit 2018 in Sinn und Form. Er ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums


Barbara Wahlster
ist Journalistin und Literaturkritikerin. Sie hat lange für »Deutschlandradio Kultur« (jetzt »Deutschlandfunk Kultur«) gearbeitet und war dort unter anderem die Redaktionsleiterin für »Literatur«. Sie übersetzt aus dem Französischen und verbrachte zahlreiche Recherche- und Arbeitsaufenthalte im Ausland.

 

Alexandra Wandel

geb. 1973 in Tübingen, ist Vorstandsvorsitzende der Stiftung World Future Council.  Der Rat besteht aus 50 internationalen Persönlichkeiten und alternativen NobelpreisträgeInnen. Sie hat zuvor in Brüssel, Kairo, Jerusalem und Amsterdam für Friends of the Earth International, Ecopeace Middle East Environmental NGO Forum, das Europaparlament, Greenpeace und das Seattle to Brussels Netzwerk gearbeitet.  Den Future Policy Award leitet sie seit 2010. Der Preis wird jährlich in Partnerschaft mit UN Agenturen verliehen.


Christine Watty
ist Redakteurin und Redaktionsleiterin bei Deutschlandfunk Kultur. Sie moderiert Radiosendungen, manchmal Veranstaltungen, spricht außerdem nicht nur auf den Bühnen der Buchmessen über neue Bücher und entwickelt Podcast-Formate für das Radio. Viele Jahre hat sie als freie Journalistin für diverse öffentlich-rechtliche Radioprogramme gearbeitet, und das sowohl vor als auch hinter dem Mikrofon. Ihre Themen: Kultur, Politik und die immer noch so genannten »digitalen Medien«.


Kathrin Wehlisch
ist Schauspielerin, Sängerin und Hörspielsprecherin. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Danach war sie an mehreren Theatern engagiert, unter anderem im »Theater Basel « oder am »Deutschen Theater Berlin«. Seit 2017 ist sie fest am »Berliner Ensemble« eingestellt. Sie spielt seit 2009 regelmäßig in Kino- und Fernsehproduktionen mit und spricht eine Vielzahl von Hörspielen ein. Sie lebt in Berlin.

 

Matthias Weichelt

geboren 1971 in Lichtenstein (Sachsen), ist ein deutscher Literaturwissenschaftler und Autor. Er ist seit 2013 Chefredakteur der Literaturzeitschrift Sinn und Form


Stefan Weidner
geboren 1967 in Köln, ist Autor und Übersetzer. Zuletzt erschien: »1001 Buch. Die Literaturen des Orients« und »Jenseits des Westens. Für ein neues kosmopolitisches Denken.« Für seine Übersetzungen arabischer Poesie erhielt er 2007 den Johann-Heinrich-Voß-Preis, 2014 den Paul Scherbart-Preis und 2018 den Sheikh-Hamad-Award for Translation, für seine essayistische Prosa 2006 den Clemens-Brentano-Preis. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Nina West
absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg, neben dem sie bereits bei den Salzburger Festspielen mitwirkte. Es folgten feste Engagements am Theater in Düsseldorf, Wilhelmshaven und Berlin und seit 1997 die Arbeit vor der Kamera u.a. in Produktionen für das deutsche Fernsehen. Seit 1998 arbeitet Nina West zunehmend als Sprecherin für Rundfunk und Fernsehen sowie zahlreiche freie Produktionen und Lesungen. Sie lebt in Berlin.

 

Arno Widmann

geboren 1946 in Frankfurt am Main, ist ein deutscher Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er arbeitete für zahlreiche deutsche Zeitungen und Medien wie taz, FAZ, Die Zeit, Vogue, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung und perlentaucher. Widmann lebt in Berlin. 


Vincent von Wroblevsky
ist Übersetzer, Dolmetscher, Herausgeber und Autor. Er studierte von 1959 bis 1967 Romanistik und Philosophie an der Humboldt-Universität in Berlin, 1975 promovierte er. Sein besonderes Interesse gilt Jean-Paul Sartre, dessen Werke er teilweise ins Deutsche übersetzte und herausgab.1993 wurde er Präsident der »Sartre Gesellschaft«.


Stefan Zweifel
geboren 1967 in Zürich, ist Übersetzer, Autor und Kurator. Er studierte Philosophie, Komparatistik und Ägyptologie an der Universität Zürich. Neben der Organisation von Ausstellungen über den Dadaismus und den Surrealismus  brachte Zweifel u.a. Marquis de Sades »Justine und Juliette« (1990 – 2002), Jean-Jacques Rousseaus »Träumereien eines einsam Schweifenden« (2012) und Marcel Prousts »Das Flimmern des Herzens« (2017) aus dem Französischen ins Deutsche. Im Jahr 2009 erhielt er den Berliner Preis für Literaturkritik, 2011 den Zuger Übersetzerpreis, 2017 den Zürcher Preis für Kulturvermittlung. Er lebt in Zürich.

Karen Suender  [ Deutschland ]
studierte Schauspiel, Theater- und Literaturwissenschaft in Paris und Berlin. Nach Theaterengagements im In- und Ausland lebt sie seit 1999 als freie Schauspielerin, Sprecherin und Rezitatorin in Berlin. Ihre Stimme ist in zahlreichen Lesungen, Hörspielen, Film-, TV- und Rundfunkbeiträgen zu hören. Bei der Theater-Plattform Theapolis leitet sie die News-Redaktion.